Noch einmal Östersund

12.September

Erster Morgen in Schweden…und die Sonne strahlt von einem wolkenlosen Himmel. In der Nacht war es sehr kalt, nur 8°, aber die Sonne wärmt schnell. Es ist so schön an diesem Platz, an dem wir genau vor einem Monat schon einmal waren. Damals war der Platz ziemlich gut besucht, jetzt sind wir allein hier. Ob ich noch einmal versuche zu baden? Lieber nicht, nur noch 14° Wassertemperatur.

 

Nach einem kleinen Spaziergang brechen wir gegen Mittag auf und kommen zügig nach Östersund. Wir müssen mal wieder einkaufen. Ein Lidl ist uns heute willkommen und jetzt merken wir, wie teuer doch das Einkaufen in Norwegen war. Der Einkaufswagen wird ordentlich gefüllt und wir zahlen erstaunlich wenig. Wir fahren auf den Campingplatz, aber der gefällt uns überhaupt nicht. Aber wir kennen ja den Platz direkt am Ufer des Storsjön, der gefällt uns viel besser und umsonst ist er auch.

13. September

Man könnte draußen frühstücken…wenn es denn etwas wärmer wäre.

Wir beschließen heute nicht weiter zu fahren und das schöne Wetter zu genießen. Gegen Mittag ist es wieder recht warm und wir nehmen die Fahrräder heraus. Über die Fußgängerbrücke geht es auf die Insel Frösön und dort auf sehr gutem Radweg bis zu einer Kirche mit hölzernem Glockenturm.

 

Anschließend fahren wir noch in die City., kennen wir ja schon, aber heute ist richtig was los. Morgen ist Wahl in Schweden  und auf dem großen stortorget wird noch ordentlich die Werbetrommel gerührt. Die Leute stehen Schlange vor einem Eiscafé, alle Außenplätze sind belegt. Wir holen uns einen leckeren auf Holzfeuer gebackenen kolbolla, Speckpfannkuchen, und setzen uns auf die Treppe, von der wir das Treiben beobachten können.

 

Wir bleiben eine weitere Nacht. Beim Einladen der Räder machen wir eine wunderbare Entdeckung. Eine in der Tiefe der Garage befindliche Kiste ist noch voll mit Bierdosen aus Deutschland! Da haben wir vor der Einreise nach Norwegen aufgepasst, dass wir nur die erlaubte Menge einführen, in Norwegen das sehr teure Bier gekauft und dann das deutsche Bier wieder illegal ausgeführt. Glücklicherweise wurden wir nicht von Zoll erwischt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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