Die Sache mit der Post…

Ich wollte zur Abwechslung mal wieder ein paar Ansichtskarten an liebe Freunde schicken, immer nur whatsapp ist doch langweilig. In Monterosso habe ich einige gekauft und dazu gleich die passenden francobolli. Der freundliche Verkäufer machte mich darauf aufmerksam, dass ich diese Karten nur in die gelben Briefkästen werfen darf. Wieder zurück auf dem CP in Levanto habe ich mich gleich hingesetzt und fleißig geschrieben, ungewohnt, ist man doch nur noch das Tippen auf dem tablet gewohnt. Und dann wollte ich die Karten natürlich gleich in den Briefkasten werfen. Der Verkäufer hatte mir die Karten in einen Umschlag gesteckt, dessen Innenseite enthielt mehrere Ortspläne mit eingezeichneten Briefkästenstandorten. So weit so gut. Für Levanto waren drei Standorte eingezeichnet, sollten nicht so schwierig zu finden sein, ich habe jedoch keinen einzigen gefunden! Ich habe in mehreren Geschäften nachgefragt, alle waren sehr bemüht, hatten aber keine Ahnung. Gelbe Briefkästen? Ne, die sind doch rot! Gehn Sie mal zur Post. Natürlich ist die Post in irgendeiner kleinen Gasse, aber ich hab ja maps, toll. In der Post war ziemlich viel los, erst einmal eine Nummer ziehen und warten, irgendwann kam ich dran. Nein, diese Briefmarken sind nicht von der Post, sondern von einem privaten Betreiber, wurde mir erklärt, und er könne die Karten nicht annehmen, aber da und da gäbe es ein Geschäft…Ich fand dieses Geschäft…es hat bis zum 26. November Urlaub! Tja liebe Freunde, so wird das nichts, dann müsst ihr eben doch meinen Blog lesen…

Update: Vorgestern habe ich noch einmal vergeblich in Levanto nach diesem ominösen gelben Postkasten gesucht. Gestern waren wir zuerst in Manarola, dort sollte es auch einen geben, haben wir aber auch nicht gefunden. Aber in Vernazza! Dort stand einer, ganz unscheinbar in einem kleinen Laden, in dem Ansichtskarten verkauft wurden, nur während der Öffnungszeiten zugänglich.

Jetzt bin ich gespannt, ob die Karten ihren richtigen Weg finden und wie lange sie unterwegs sind. Abgeschickt am 8.November…

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Levanto, das 6. Dorf der Cinque Terre

Nein, Levanto ist natürlich eine Stadt, hat immerhin 6500 Einwohner, aber man fühlt sich hier wie in den Cinque Terre, sie sind ja auch zu Fuß erreichbar, aber davon später.

Wir sind jetzt schon fast 10 Tage hier, und es wird uns nicht langweilig. Hauptthema ist mal wieder…das Wetter! Norditalien erlebt ja gerade eine der größten Wetterkatastrophen mit bereits über 30 Toten, schrecklich. Aber darüber will ich nicht berichten, wir sind noch ganz gut davon gekommen. Geregnet hat es meistens nachts, und immer wenn wir beschlossen haben zu fahren, schien am nächsten Morgen die Sonne vom blauen Himmel und wir sind geblieben, weil man hier doch so viel unternehmen kann. So oft wir auch durchs Städtle gehen, wir entdecken immer etwas Neues. Anfangs zog es uns immer zum Strand, Wellen schauen. Bei den Temperaturen könnte man ja noch baden…aber die Wellen! Das freut die Surfer natürlich, und denen kann man von einer Strandbar aus wunderbar zuschauen. Inzwischen ist am Strand alles geschlossen und wir streifen gerne durch die Gassen.

Die Stadt hat noch eine recht gut erhaltene Stadtmauer mit einigen Türmen, z.B. den Uhrenturm in der Nähe des CP, der nachts doch manchmal etwas nervt.

Viele Treppenwege erschließen die höher gelegenen Ortsteile, auf einem der Wege kommt man zur Kirche St. Andrea aus dem 13. Jhdt., deren Turm weithin sichtbar ist mit seinen schwarz-weißen Streifen.

Auffallend ist auch der alte Bahndamm, der die Stadt vom Strand abtrennt.

Bis in die 70er Jahre fuhr die Eisenbahn mitten durch die Stadt, ehe die Trasse weiter ins Hinterland verlegt wurde. Heute fahren hier Autos. Und was macht man mit den alten Tunnel, die sich an der Küste entlang ziehen? Fahrradwege! Ich war ja schon recht häufig in Levanto, das letzte Mal allerdings vor ca. 15 Jahren, da gab es die Radwege noch nicht, da musste man noch mühsam über einen kleinen Pass laufen, um ins Nachbardorf Bonassola zu kommen.

Da das Wetter so unbeständig war, trauten wir uns keine längeren Wanderungen zu machen. Deshalb waren wir dreimal in Bonassola, aber immer verschiedene Wege. Einmal durch den Tunnel hin und zurück, da ist es bei Regen auch trocken, einmal zu Fuß über den Pass, einmal mit dem Rad über einen längeren Umweg, mit einer rasanten Abfahrt, vorbei an der Kirche San Georgio.

Und falls es geregnet hätte, wären wir durch den Tunnel sehr schnell wieder in Levanto beim CP. Man kann übrigens noch weiter durch die Tunnel bis Framura fahren. Zwischendurch gibt es immer wieder kurze offene Strecken mit Ausblicken aufs Meer. In Framura gibt es einen großen Fahrradverleih und einen netten kleinen Hafen. Ins Dorf kommt man allerdings nicht so einfach, es sei denn man trägt sein Fahrrad die Treppen hinauf.

Da wir ja gerade so fit mit unseren Rädern sind, haben wir uns auch eine Fahrt ins Hinterland zugetraut. Über den Colla di Gritta fuhren wir zum Sanctuario Nostra Signora di Soviore, über 400 Höhenmeter haben wir bezwungen. Jetzt in der Nachsaison ist kaum Verkehr auf den kleinen Straßen, im Sommer ist es sicherlich anders. Dafür war leider hier oben schon absolut tote Hose, Kirche und Restaurant geschlossen, keine Menschenseele mehr.

Aber die Aussicht hinunter auf Monterosso und das Meer gibt es das ganze Jahr. Unten am Pass haben wir immerhin noch ein Sandwich bekommen, das liebloseste ever. Die anschließende Abfahrt war rasant, diesmal sind wir durch und nicht um das klein Dörfchen Legnaro gefahren, Straßenbreite 1,5m, breit genug für unsere Räder und zurück zur Hauptstraße mit bis zu 20% Gefälle! Aua meine Hände!

Und gestern war es dann endlich so weit, dass wir nach Monterosso laufen konnten. Der Wetterbericht versprach uns einen regenfreien Tag, eine kleine Seltenheit in diesem Jahr. Der Weg war gut begehbar, anfangs Treppenstufen, dann teilweise etwas ausgesetzt mit schönen Ausblicken aufs Meer.

Nach knapp zwei Stunden erreichten wir das Kap Punta Mesco mit seiner alten Ruine und der ehemaligen Marinestation.

Der Abstieg nach Monterossa über viele Treppenstufen war problemlos, aber anstrengend und unten genehmigten wir uns erst einmal ein Bier und etwas zu essen. Durch einen Tunnel kommt man in den älteren, schöneren Ortsteil. Die Straße war jedoch wegen Erdrutschen und Steinschlag gesperrt…der Regen…! So sind wir gleich zum Bahnhof und der nächste Zug brachte uns in 4(!) Minuten zurück nach Levanto. Drei Stunden hin…4 Minuten zurück, sind wir blöd?

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Alle Wetter!

Ja, der Wetterbericht hat gestimmt, der angekündigte Regen in entsprechender Menge kam. Bereits den ganzen Sonntag regnete es immer wieder, in der Nacht wurde der Regen stärker, es gewitterte fast die ganze Nacht, und am Montagmorgen schüttete es wie aus Kübeln.

Dazu Hagel, dass wir um unser Womodach und -fenster fürchteten. Wir stehen ja ziemlich sicher auf dem CP Acqua Dolce in Levanto, allerdings neben einem Bach, der immer mehr anschwoll.

Wir überlegten umzuziehen auf einen höheren Platz, der CP-Betreiber beruhigte uns aber und versprach uns rechtzeitig zu warnen. Er kam etwa alle halbe Stunde und schaute nach dem Wasserstand. Gegen Mittag wurde der Regen weniger und hörte auch bald auf, und auch der Wasserstand im Bach sank wieder. Am Nachmittag sind wir ins Städtchen gegangen um einen Kaffee zu trinken, vergeblich. Alle Geschäfte, Restaurants, Bars etc. waren geschlossen, es bestand Alarmstufe ROT, die höchstmögliche. Viele Eingangstüren wurden verrammelt, alle versuchten emsig alles zu sichern, denn am Abend sollte das nächste Unwetter kommen, ein starker Sturm.

Auch wir packten alles ein, um im Fall der Fälle starten zu können.

Die Nacht war ruhig, manchmal hat das Womo im Wind geschaukelt, aber wir haben wunderbar tief und fest geschlafen, noch mal Glück gehabt. Und eigentlich dachten wir, naja, der Sturm war ja gar nicht so schlimm. Ich bin gleich am Morgen zum nahen Strand gelaufen und wollte nach der Brandung schauen. Unser Nachbar erzählte mir von großen Schäden im Stadtpark, oha, da hat es zwei große Platanen erwischt und die Aufräumarbeiten waren schon in vollem Gange.

Und wie es am Strand aussah! Teilweise sah man keinen Sand mehr, nur noch angeschwemmten Unrat, Baumstämme etc. bis hinauf zur Promenade.

Die Umkleidekabinen hatten kein Dach mehr oder waren total zerstört,

und wo man gestern noch ungestört auf die Toilette gehen konnte…

Ganz Italien war von diesem starken Unwetter betroffen, es gab etliche Tote, der Schiffsverkehr war eingestellt, die Autobahnen teilweise gesperrt, die Medien haben wohl auch in Deutschland berichtet. Im Nachbarort Monterosso wurden die Wohnungen in den Erdgeschossen evakuiert, das Unwetter von 2011 ist wohl noch nicht vergessen. Unser Campingplatz liegt geschützt hinter größeren Häusern, deshalb haben wir von dem Sturm nicht so viel mitbekommen.

Und heute scheint teilweise schon wieder die Sonne. Ganze Kolonnen sind mit Aufräumen beschäftigt, wir haben eine kleine Wanderung über den Berg nach Bonassola gemacht und durch den Tunnel zurück.

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Kommt der große Regen?

26 OKTOBER 2018, 20:52
Gestern wurde im Wetterbericht eine sehr große Regenfront an der Alpensüdseite, speziell Lago Maggiore, angekündigt. Ein Tief zieht vom Mittelmeer herauf und die Niederschläge werden am Alpenrand wie eine Zitrone ausgequetscht. Und nun? Wir haben lange diskutiert, regnen wird es im gesamten oberitalienischen Raum, und zwar fast die ganze nächste Woche. Sollen wir zurück auf die Nordseite? Dort ist es zwar trocken, aber kalt. Die Entscheidung ist gefallen: wir haben noch drei Wochen Zeit, wir fahren nach Ligurien, Cinque Terre, nun doch noch einmal ans Mittelmeer.
Also haben wir heute morgen zusammengepackt, um vor dem großen Regen noch ein Stück südwärts zu fahren. Es lief ausgesprochen gut, sodass wir schon am Nachmittag auf dem CP Acqua Dolce in Levanto einchequen konnten. Ich hatte heute morgen angerufen und reserviert, denn in Bayern und BaWü beginnen die Herbstferien, und ich weiß, dass dieser Platz sehr schnell voll ist ( ist im übrigen der einzige noch geöffnete Platz in dieser Gegend). Hier werden wir einfach die nächsten Tage abwettern, ist ja nicht das erste Mal, und es ist wenigstens nicht kalt.
Ansonsten kann man hier natürlich wunderbar wandern, darauf freue ich mich ganz besonders!

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Über die Alpen zum Lago Maggiore

Das Wetter schlägt um, kalt und neblig ist es geworden, also nix wie weg hier. Der übliche Einkauf in Bregenz, tanken, und schon sind wir in der Schweiz und fahren Richtung San Bernadino. Unterwegs verlassen wir die A13 kurz und fahren zur Rofflaschlucht. Ein kurzer, aber sehr spannender Weg führt zum Wasserfall. Die Geschichte der Entstehung des Weges kann man http://www.rofflaschlucht.ch/geschichte.html nachlesen, ein echt irrer Typ.

Wir fahren weiter über den Pass, bei diesem Wetter das reinste Vergnügen,

und zum Lago Maggiore, zum uns bekannten CP Sole in Cannobio. Er ist noch recht voll, aber wir bekommen einen Platz. Warm ist es hier noch, sofort kommen Tisch und Stühle raus, erst mal relaxen.

Auch die nächsten Tage bleibt es sehr warm. Große Touren wollen wir nicht machen, da bietet sich eine Talwanderung zur Kapelle St. Anna an, ein ebener Weg, den man auch mit dem Rad fahren könnte. Am Ende des Tales hat sich der Fluss tief in den Felsen eingegraben, eine sehr alte Brücke überspannt die Schlucht. Die Kapelle ist leider geschlossen.

Noch einmal, wie schon im letzten Jahr, steigen wir zur Kapelle Santa Agata hinauf, diesmal vom Teilort Traffiume, ein sehr steiniger Weg mit vielen Stufen. Zum Glück haben wir Bergschuhe angezogen. Aber oben sind wir wieder von der Aussicht auf den See überwältigt.

Wir steigen noch ein Stück weiter zur Kapelle San Luca. Sie liegt leider im Wald und enttäuscht uns etwas, der mühselige Aufstieg hat sich nicht gelohnt.

Inzwischen ist es sehr windig, fast stürmisch geworden. Auf dem See entwickeln sich kräftige Wellen. Es ist ein Föhnsturm wie wir ihn noch nicht erlebt haben, und es wird immer wärmer, 30° zeigt das Thermometer am Womo im Schatten! Beim Abstieg müssen wir schon über etliche Äste steigen, aber wir kommen heil unten an. Das Vorzelt des Campingnachbarn hat dem Sturm aber nicht standgehalten.

Am nächsten Tag lassen wir es sehr gemütlich angehen, nur ein kleiner Bummel durch das nette Städtchen und im Café in der Sonne die Seele baumeln lassen.

(Fotos zum Vergrößern anklicken )

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Erst mal nach Bad Wurzach

Der endlos lange Sommer scheint nun wirklich beendet zu sein, wir haben ihn daheim genossen. Aber nun zieht es uns doch noch einmal ins Womo bevor der Winter kommt. So sehr weit soll es nicht gehen, müssen wir doch Mitte November schon wieder zurück sein. Wir haben uns den Lago Maggiore vorgenommen, evtl. auch Südtirol, alles hängt vom Wetter ab.
Aber erst einmal fahren wir nur bis Bad Wurzach, denn immer noch ist das Wetter so schön, dass ich keine lange Strecke fahren mag. Die meisten fahren wegen des Thermalbades und der Kuranlagen dorthin, mich interessiert jedoch nur das Wurzacher Ried, das größte noch intakte Hochmoor Mitteleuropas. Auf gut ausgebauten Bohlenwegen kommt man bis ans Moor heran. Leider ist die Zeit der Wollgrasblüte ja schon vorüber und auch die Vögel haben sich schon für den Winter verabschiedet, trotzdem gefällt mir der Blick über das weite Moor (Schweden lässt grüßen).

Am nächsten Tag machen wir eine längere Wanderung am Rande des Moores entlang. Es gibt hier natürlich sehr gut ausgeschilderte Wanderwege. Wir wählen die rote Eins, ein abwechslungsreicher Weg teils durch Wald, an einem kleinen See entlang, der durch die Torfgewinnung entstanden ist. Wir folgen den Schienen der alten Torfloren, nur vom Moor sieht man leider nicht viel. Bis in die 60er Jahre wurde hier kräftig Torf abgebaut, heute versucht man das Gebiet wieder zu vernässen.

Und das mag auch der Biber, der hier fleißig arbeitet, immer wieder sieht man seine Spuren.

40 Biber sollen sich inzwischen hier angesiedelt haben. Nach gut zwei Stunden bekommen wir langsam Hunger, wir haben uns drauf verlassen, dass es in Deutschland überall Einkehrmöglichkeiten gibt. Hier aber nicht! Dafür kommen wir noch an einem Sonnenblumenfeld vorbei.

Erst nach einer weiteren Stunde kommen wir zum Torfmuseum und daneben gibt es eine Gastwirtschaft. Inzwischen ist es schon nach drei Uhr, Frühstück ist lange her! Mit Zwiebelkuchen und neuem Wein tanken wir auf und auch unsere Füße erholen sich. Der Rückweg ist nicht mehr so weit, nach gut 13km sind wir wieder am Womo. Eine tolle Wanderung bei herrlichem Herbstwetter.

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Endlich wieder schnelles wlan…denkste

Eigentlich wollte ich gleich meinen Blog auf den neuesten Stand bringen und noch einige Bilder hochladen, aber zu Hause wartete eine Überraschung: Telefon tot, kein wlan, nix! Ich hab mich gleich in die Warteschlange der Telekom eingereiht, aber per Ferndiagnose war nichts zu machen. Jetzt warten wir auf den Techniker, der in einigen Tagen kommen wird, hoffentlich.

Aber es gibt auch sonst genügend Arbeit, gestern habe ich sofort die letzten Kirschen gepflückt, ehe sie am Baum verfallen. So früh waren die Kirschen bei uns noch nie reif. Und dann muss natürlich der Rasen gemäht werden, hinterm Haus steht er fast einen halben Meter hoch. Ach ja, das Womo sollte ausgeräumt werden, TÜV ist überfällig, Wäsche muss gewaschen werden…mehr wollt ihr gar nicht wissen. Langeweile wird vorläufig nicht aufkommen.

Und irgendwie freue ich mich jetzt auch wieder zu Hause zu sein. Mal sehen, wie lange wir es hier aushalten.

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